Neuste Einsätze

16.04.2019  um 02:51 Uhr  Tech.Hilfe 2  Nr. 048: Wassernot Wohnung  mehr ...
10.04.2019  um 15:23 Uhr  Tech.Hilfe 5  Nr. 047: Tragehilfe für Rettungsdienst mit DLA (k) 23/12  mehr ...
05.04.2019  um 21:00 Uhr  Tech.Rettung 1  Nr. 046: Tragehilfe für Rettungsdienst - vitale Bedrohung  mehr ...
05.04.2019  um 15:13 Uhr  Feuer 2  Nr. 045: Kaminbrand  mehr ...

Notruf

Notruf: 112
Feuerwehr & Rettungsdienst

- Notfall-Fax: Download
- Nothilfe-SMS: Anleitung

Abt Staufenberg: 4. Klasse der Grundschule zu Gast bei der Feuerwehr

Zu einem theoretischen und praktischen Brandschutzerziehungsunterricht hat die Freiwillige Feuerwehr Gernsbach -Abt. Staufenberg- die 4. Klasse der Grundschule Staufenberg zusammen mit ihrer Klassenlehrerin Frau Cabrera ins Feuerwehrhaus eingeladen. Zunächst gab Abteilungskommandant Uwe Schmeiser den 12 Schülerinnen und Schüler einen Überblick über die Struktur und Organisation der Freiwilligen Feuerwehr Gernsbach und ihre Aufgaben. Danach informierte er ausführlich über verschiedene Gefahren und schilderte die dafür notwendigen Abwehrmaßnahmen. Eine ausführliche Information über das Verhalten im Brandfall einschließlich des Inhaltes und Bestandteils eines Notrufs sowie die Demonstration einiger Löschversuche und Hinweise auf Gefahren in Wohnungen und Haushalte bildeten den Abschluss dieser Informationsveranstaltung.
Unterstützt wurde er hierbei von Gruppenführer Dennis Reiser. Abteilungskommandant Uwe Schmeiser bedankte sich bei der Klasse für das große Interesse und die intensive Mitarbeit.

ELW1 in Dienst gestellt

(dk) Im Rahmen des alljährlich stattfindenden Tag der offenen Tür der Feuerwehrabteilung Gernsbach, konnte Bürgermeister Dieter Knittel ein neues Fahrzeug für die Feuerwehr und damit für die Sicherheit der Gernsbacher Bürgerinnen und Bürger in Dienst stellen. Bei diesem Fahrzeug handelt es sich um einen Einsatzleitwagen 1, kurz ELW 1. Die fahrende Zentrale ist mit allen möglichen Kommunikationsmitteln ausgerüstet und gestattet den Einsatzkräften, die bei einem Einsatz anfallenden organisatorischen Aufgaben zügig abarbeiten zu können. Insgesamt 140 000 Euro hat dieses Fahrzeug gekostet. 21 000 Euro wurden durch den Landkreis Rastatt als Förderung eingebracht, sodass die Stadt Gernsbach den ELW mit 119 000 Euro finanzierte. Allerdings steht der Einsatzleitwagen nicht nur für die Stadt Gernsbach zur Verfügung, sondern kann im Zuge der interkommunalen Zusammenarbeit auch durch die Nachbargemeinen Loffenau und Weisenbach sowie Forbach angefordert werden. Somit deckt der ELW 1 als Einsatzgebiet das komplette Murgtal ab. 

Bürgermeister Dieter Knittel wies in seiner Rede darauf hin, dass die Arbeit der Feuerwehren in den letzten Jahren immer komplexer wurde. Im Rahmen von Gefahrenanalysen und eines Konzeptes werden diese Herausforderungen analysiert und geeignete Maßnahmen definiert und gefunden. Hierdurch wurde auch deutlich, dass ein Fahrzeug wie der nun in Dienst gestellte Einsatzleitwagen für die Informationsbeschaffung an der Einsatzstelle immer wichtiger wird.


Die technischen Daten des ELW 1 sehen wie folgt aus: das Fahrgestellt ist ein Mercedes Benz Sprinter mit modernem sieben Gang Automatikgetriebe. Eine Sondersignalanlage auf dem Dach und im Kühlergrill mit Presslufthörnern sorgen für ein zügiges und sicheres fahren zur Einsatzstelle.
Zusätzliche Lautsprecher ermöglichen das Durchsagen von wichtigen Meldungen. Zwei identische Funkarbeitsplätze im Innenraum ermöglichen für das Bedienpersonal die Arbeit mit insgesamt vier Funkkreisen. Neben einem Telefon und Fax steht auch der Zugriff auf das Internet zur Verfügung. Durch ein Notebook kann die Abwicklung des Einsatzes durch spezielle Software komplett digital durchgeführt werden.
Der Kommandant der Feuerwehr Gernsbach, Volker Steimer zeigte sich erfreut, nach einjähriger Planung ein neues und vor allem funktionelles und schlagkräftiges Fahrzeug zur Sicherheit der Gernsbacher Bürgerinnen und Bürger und der umliegenden Gemeinden in Dienst stellen zu können. „Mit der Ersatzbeschaffung dieses Fahrzeuges wurde das modernisierungsbedürftige Fahrzeugkonzept der Feuerwehr Gernsbach weiter auf den richtigen Weg gebracht“, so Steimer abschließend.
Damit das Fahrzeug und vor allem die Besatzung nach jedem Einsatz wieder heil zurück kommen, weihten die beiden Pfarrer Michael Keller und Ulrich Eger anschließend den ELW.

Weitere Bilder: Abt Gernsbach: ELW1

 

Ihre Feuerwehr Gernsbach informiert: Fragen und Antworten zur Rauchwarnmelderpflicht

Der Landtag von Baden-Württemberg hat am 16. Juli 2013 eine Rauchwarnmelderpflicht beschlossen. Die Warngeräte müssen ab sofort in Neubauten und bis Ende 2014 in bestehenden Gebäuden installiert werden. Jährlich sterben rund 600 Menschen in Deutschland bei Bränden, die Mehrzahl von ihnen in Privathaushalten.

95 Prozent fallen dabei nicht den Flammen zum Opfer sondern einer Rauchvergiftung. Rauchwarnmelder können diese Gefahren reduzieren. Sie warnen zuverlässig, auch im Schlaf, vor Brandrauch und geben ihnen die Möglichkeit sich selbst und andere in Sicherheit zu bringen und die Feuerwehr zu rufen.

Doch wie genau sieht die neue Regelung aus? Wer ist für den Einbau und die Betriebsbereitschaft verantwortlich? Und in welchen Räumen müssen Rauchwarnmelder installiert werden? Fragen und Antworten finden Sie hier.

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Grundschule Hilpertsau / Obertsrot und die Kita Hilpertsau zu Besuch bei der Abteilung Obertsrot

Im Juli besuchten die Grundschule Hilpertsau / Obertsrot und die Kita Hilpertsau die Abt. Obertsrot.

Bei den Grundschülern stand auf dem Plan neben der Brandschutzerziehung die Geschichtliche Entstehung der Feuerwehr, das Kennenlernen von Fahrzeugen und Ausrüstung sowie das Richtige Verhalten im Falle eines Notfalls und das absetzten eines Notrufes. Nach der konzentrierten Arbeit, wo die Schüler sehr viel eigenes Wissen und viele Eigene Erlebnisse eingebrachten ging es zur obligatorischen Wasserschlacht vor dem Feuerwehrhaus wo dann, bei diesen Hochsommerlichen Temperaturen, auch keine trockene Stelle übrig blieb.

Die kleinen der Kita wurden dagegen spielerisch an das Thema Feuerwehr heran geführt und an die Hauptaufgabe der Feuerwehr, das Feuerlöschen. Dieses machte den kleinen, bei sehr warmen Temperaturen, sichtlich am meisten Spaß. Zielobjekte ihrer Brandbekämpfung waren nämlich ihre mitgereisten Erzieherinnen. Den wunderschönen Vormittag lies man dann mit einen Eis vor der Feuerwehr ausklingen bevor es wieder zurück ging nach Hilpertsau.

Abt Reichental: Die Vorschüler des Kindergartens Reichental zu Besuch bei der Feuerwehr

Zum Abschluss ihrer Kindergartenzeit waren die Vorschüler des Kindergartens Reichental am 15. Juli zu Gast bei der Feuerwehr Abteilung Reichental. Wie es sich gehört, wurden sie mit dem Löschgruppenfahrzeug der Abteilung Reichental am Kindergarten abgeholt.

Nach der Begrüßung im Feuerwehrhaus ging es mit einer Mischung aus Theorie und Praxis weiter. Am Beispiel eines brennenden Papierkorbs, wurden wichtige Verhaltensregeln im Falle eines Brandes besprochen. Die Kinder konnten direkt erfahren wie die Alarmierung der Feuerwehr über Meldeempfänger funktioniert. Eine interessante Aufgabe war es dann einen Feuerwehrmann, genauer gesagt eine Feuerwehrfrau für einen Brandeinsatz komplett und vorschriftsmäßig auszurüsten. Alle waren erstaunt welche Last ein Feuerwehrmann im Einsatz mit sich trägt.

Nach einer kleinen Stärkung ging es mit einem Rundgang um, durch und auf die Fahrzeuge weiter. Ganz besonders interessiert waren die Jungs am hydraulischen Rettungsgerät im LF 8/6, erst nach dem sie die große Rettungsschere und den Spreizer im Einsatz gesehen haben, waren alle Fragen beantwortet.

Nach soviel Theorie und Information waren die Kinder fit für den praktischen Einsatz. Die Kübelspritze und die Übungslöscher der Abteilung wurden für ihren Einsatz vorbereitet, Wasser rein, zusammenschrauben und Druck darauf geben. Jetzt war nur noch die richtige Löschtaktik entscheidend um beim „Büchsenspritzen“ erfolgreich zu sein.

Zum Abschluss erhielten die Kinder als kleine Bestätigung für ihr Wissen noch ihre Ernennungsurkunde zum Feuerschutzinspektor und Informationsmaterial rund um die Feuerwehr. Anschließend ging es mit dem Feuerwehrfahrzeug wieder zurück zum Kindergarten, jedoch nicht ohne eine Rundfahrt durch den Ort und die Ankündigung mit Sondersignal an die anderen Kinder, Achtung, wir sind wieder zurück.

Bilder

Türöffnungs Seminar am 27.04.2013 bei der Feuerwehr Gernsbach

Am Samstag den 27. April 2013 fand in der Feuerwache Gernsbach ein Seminar zum Thema gewaltloser Zugang schaffen in Wohnungen über Fenstern und Türen statt.
Kommandant Volker Steimer hatte zu diesem Thema Brandoberinspektor und Autor des „roten Heftes Nr. 215 Türöffnung“ Frank Hüsch von der Berufsfeuerwehr Wiesbaden als Ausbilder gewinnen können. Zahlreiche Teilnehmer der freiwilligen Feuerwehr Gernsbach (alle Abteilungen), der Feuerwehr Forbach, Gaggenau und der Werkfeuerwehr Katz Weisenbach machten von diesem Angebot gebrauch und nahmen an dem Seminar teil.
Nach der Einleitung durch Kommandant Steimer, der einen kurzen Überblick über den Verlauf des Tages gegeben hatte, übergab dieser an Frank Hüsch. Frank Hüsch informierte die Seminarteilnehmer über die Rechte und die gesetzlichen Grundlagen und wies auf die Grundrechte hin. Denn bei jeder „Türöffnung“ egal welcher Art, werden die Grundrechte der Bewohner eingeschränkt bzw. eingegriffen. Die Privatsphäre eines jeden Menschen ist hier zu wahren und unbedingt zu beachten. Bei Türöffnungen für den Rettungsdienst – Person in hilfloser Lage oder Not, beschränken sich die Aufgaben für die Feuerwehr nur auf das Öffnen der Tür und dem Zugang schaffen für den Rettungsdienst und das wieder ordnungsgemäße verschließen der Tür. Sollte der Rettungsdienst jedoch noch nicht vor Ort sein, bis die Tür geöffnet ist, so sind selbstverständlich Erste Hilfe oder lebenserhaltende Sofortmaßnahmen an der Einsatzstelle bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes / Notarztes am Patienten durchzuführen. Nach einer umfangreichen Einführung in Rechte und Grundwissen ging es dann an die praktischen Übungen.

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Brandversuche im Tunnel Gernsbach

In der Nacht vom 15. auf den 16. April wurden im Auftrag des Regierungspräsidiums Karlsruhe Brandversuche im Tunnel Gernsbach durchgeführt. Mit Hilfe von Propangasbrennern und Rauchmaschinen, welche medizinisches Weißöl verdampften, wurden diverse Lüftungsszenarien ausprobiert und die Lüftungsanlage ausgiebig getestet. Die Lüftungsanlage ist in der Lage bis zu 200 Kubikmeter Luft pro Sekunde abzusaugen.

Jahreshauptversammlung der Gesamtwehr 2013

Bei der Jahreshauptversammlung der Gesamtwehr der Feuerwehr Gernsbach wurde der scheidende Schriftführer der Feuerwehr Gernsbach Hans-Peter Rath für seine geleistete Arbeit geehrt. Hans-Peter hat das Amt des Schriftführers seit 31 Jahren begleitet. Dafür sprachen ihm Kommandant Volker Steimer, Ehrenkommandant Manfred Kast sowie Bürgermeister Dieter Knittel Lob, Dank und Anerkennung aus.

Dirk Bender (Abt Staufenberg) wurde für 25 Jahre sowie Klemens Rothenberger (Abt Lautenbach) für 40 Jahre aktiven Dienst in der Feuerwehr geehrt. Zum Brandmeister befördert wurden die Kameraden Manuel Welsch (Abt Gernsbach) und Mark Duncan (Abt Staufenberg), zum Oberbrandmeister Peter Wunsch (Abt Lautenbach). Ralf Augenstein wurde per Handschlag zum stellvertretenden Abteilungskommandanten der Abteilung Lautenbach verpflichtet.

Statistik 2012 (Einsätze, Personalstärke)

Abt Gernsbach: Abteilungsversammlung 2013


Bei der Abteilungsversammlung der Feuerwehr Gernsbach, Abteilung Gernsbach, wurden 5, aus der Jugendfeuerwehr kommenden Kameraden, von Kommandant Volker Steimer per Handschlag verpflichtet: Saskia Fieg, Selina Leber, Jenny Möhrmann, Tobias Merkel und Patrick Wild.
Zum Oberfeuerwehrmann befördert wurden: Sebastian Wunsch, Johannes Vierling und Michael Janitschek.
Für langjährige Mitgliedschaft mit Ehrenurkunde bedacht wurden Klaus Bachmann für 50 Jahre, Gerhard Krieg, Willi Baumgärtner für 55 Jahre und Ehrenkommandant Manfred Kast für 60 Jahre.
In den Abteilungsausschuss der Gernsbacher Wehr wurden Andreas Schumacher, Ralf Lemmermeier, Anja Welsch, Oliver Hepting, Florian Krenn und Peter Lukas gewählt; zu deren Stellvertreter Marco Mahler, Michael Janitschek, Ralf Schwab, Daniel Zapf, Johannes Schmidt und Daniel Bergamini. Christian Schumacher, Florian Krenn, Oliver Hepting, Marco Mahler sowie Ralf Schwab bilden künftig den Feuerwehrausschuss und werden von Jochen Bender, Marco Weitz, Peter Lukas, Daniel Zapf und Mathias Lacic vertreten.

Weitere Beiträge...

  1. Abt Staufenberg: Verabschiedung von Kassenverwalter Heinz Staub
  2. Abt Staufenberg: Verabschiedung zweier verdienter Mitglieder des Abteilungsausschusses
  3. Wenn das mal kein Glück bringt...
  4. Truppführer Lehrgang 2012 in Gernsbach
  5. SWR Landesschau Beitrag "Markentreue um jeden Preis?"
  6. Abt Gernsbach: Rückblick Dance Night + Tag der offenen Tür 2012
  7. Jubiläumsfest der Feuerwehr Reichental
  8. Party im Florianskeller beim 37. Gernsbacher Altstadtfest
  9. Jahreshauptübung 2012 der Jugendfeuerwehren Gernsbach
  10. Kinderferienprogramm bei der Abteilung Obertsrot
  11. Wandertag der Jugendfeuerwehr Gernsbach
  12. Vorschüler des Kindergartens Reichental zu Besuch bei der Feuerwehr
  13. Abt Reichental: TLF 8/18 belegt ersten Platz beim Haubertreffen in Langenbrand
  14. Jugendfeuerwehr beim Human Table Soccer in Sinzheim
  15. Aktionstag der Jugendgruppe Reichental
  16. Grundseminar Patientengerechte Unfallrettung PKW in Gernsbach
  17. Gemeinsame Alarmübung von DRK Bereitschaft, HvO Gruppe und Feuerwehr in Reichental
  18. Waldbrandübung der Gesamtwehr in Reichental
  19. 1. Feuerwehr-Vollmondparty in Reichental
  20. Abt Gernsbach: Ausflug nach Berlin
  21. Abt Obertsrot: Brandschutzerziehung
  22. JF Gernsbach Abt Obertsrot bei der Walputz Aktion der Stadt Gernsbach
  23. JF Gernsbach Abt Obertsrot beim Orientierungslauf in Muggensturm
  24. Abt Staufenberg: Lehrerinnen und Erzieherinnen zu Gast bei der Feuerwehr
  25. JF Gernsbach Abt Kernstadt beim Orientierungslauf in Muggensturm
  26. Jahreshauptversammlung der Gesamtwehr 2012
  27. Abteilungsversammlung Gernsbach 2012
  28. Abteilungsversammlung in Reichental 2012
  29. Skiausflug ins Montafon
  30. Brandschutzinformation für die dritte und vierte Klasse der Grundschule Reichental
  31. Übung: Eisrettung
  32. Neue Drehleiter DLA (K) 23-12 in Dienst gestellt

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