Neuste Einsätze

22.02.2018  um 04:32 Uhr  Tech.Hilfe 2  Nr. 066: Landeplatz ausleuchten für Hubschrauberlandung  mehr ...
19.02.2018  um 05:57 Uhr  Feuer 4  Nr. 065: Überlandhilfe / Rauchentwicklung Gebäude  mehr ...
18.02.2018  um 11:55 Uhr  Überlandhilfe DLA (k) 23/12  Nr. 064: Überlandhilfe / Tragehilfe für Rettungsdienst mit DLA (k) 23/12  mehr ...
14.02.2018  um 20:40 Uhr  BMA  Nr. 063: Ausgelöste Brandmeldeanlage - Industrie  mehr ...

Notruf

Notruf: 112
Feuerwehr & Rettungsdienst

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- Nothilfe-SMS: Anleitung

Feuerwehr Gernsbach für Stromausfall gewappnet!

So war es in einem Zeitungsbericht am Mittwoch den 18. Dezember 2013 im Badischen Tagblatt (BT) zu lesen.

Nach einer etwas längeren Bauzeit, wurde am Abend des 22.12.2014 die neue NEA (Netz Ersatz Anlage) für die Feuerwehr Gernsbach angeliefert. Die Projektgruppe „Notstromaggregat“ war an diesem Abend angetreten, um das Notstromaggregat in Empfang zu nehmen, zu inspizieren und zu testen.

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Besuch bei der Hundestaffel der Polizei Karlsruhe

Im Rahmen ihrer Übungsstunde machten die Kindergruppe, „Die Feuerdrachen“ und die Jugendgruppe der Freiwilligen Feuerwehr Gernsbach, Abt. Staufenberg, am 28. Januar 2015 einen Ausflug zur Hundestaffel der Polizei Karlsruhe. 

Herr Winter von Polizei Karlsruhe erklärte den interessierten Kindern und Jugendlichen die Arbeit der Hundestaffel. Die Hunde werden vor Ort als Suchhunde u. a. für Drogen und Sprengstoff ausgebildet. Nach einer ausführlichen Besichtigung des Dienstgebäudes und des Übungsgeländes konnten wir den Hunden bei der Arbeit zuschauen. Dazu hatten Herr Winter und seine Kolleginnen und Kollegen einige Übungsszenarien für uns vorbereitet. Als erstes durften wir miterleben, wie einer der 4-beiniger Mitarbeiter,  versteckte Drogen an einem Fahrzeug sowie Sprengstoff in Koffern entdeckte. Mit großem Interesse und auch einer gehörigen Portion Respekt beobachteten die Kinder im Anschluss, wie ein Polizeihund eine flüchtige Person stellt. Das wollte auch der Leiter der Jugendgruppe, Günther Kornmann, einmal am eigenen Leib erleben. Ausgerüstet mit entsprechender Schutzkleidung und unterstützt von den Kollegen der Hundestaffel stellte er sich dem „Angreifer“. Sein Fazit: „Ganz schön anstrengend und ohne Schutzkleidung wollte ich dem Hund nicht begegnen“. Als letztes zeigte und einer der Hundeführer, wie ein speziell dazu ausgebildeter Hund, winzige Bluttropfen auf einer vorher präparierten Wiese aufspürte. 

Die Zeit bei der Hundestaffel verging wie um Flug und am Ende eines ereignisreichen Nachmittags bedankten sich die Kinder und Jugendlichen ganz besonders bei den 4-beinigen Mitarbeitern der Hundestaffel. Als Dankeschön überreichten sie einen großen Korb mit Hundeleckereien. Und der jüngste Mitarbeiter der Hundestaffel, ein 12 Wochen alter Welpe, freute sich sehr über dieses Geschenk.

Türöffnungs Seminar am 07.02.2015 bei der Feuerwehr Gernsbach

Am Samstag den 07. Februar 2015 fand nach 2013 zum zweiten Mal in der Feuerwache Gernsbach ein Seminar zum Thema gewaltloser Zugang schaffen in Wohnungen über Fenstern und Türen „Türöffnung“ statt.

Kommandant Volker Steimer hatte wie bei dem ersten Seminar im Jahr 2013, Brandoberinspektor und Autor des „roten Heftes Nr. 215 Türöffnung“ Frank Hüsch von der Berufsfeuerwehr Wiesbaden als Ausbilder gewinnen können. Zahlreiche Teilnehmer der freiwilligen Feuerwehr Gernsbach (alle Abteilungen), der Feuerwehr Forbach, Weisenbach, Bischweier, Durmersheim und Ottersweier und der Werkfeuerwehr Katz Weisenbach machten von diesem Angebot gebrauch und nahmen an dem von der Feuerwehr Stadt Gernsbach angebotenen Seminar teil.
Nach der Einleitung durch Kommandant Steimer, der einen kurzen Überblick über den Verlauf des Tages gegeben hatte, übergab dieser an Frank Hüsch. Frank Hüsch informierte die Seminarteilnehmer in einleuchtender und verständlicher Art und Weise über die Rechte und die gesetzlichen Grundlagen und wies auf die Grundrechte eines jeden Menschen hin. Denn bei jeder „Türöffnung“ egal welcher Art, werden die Grundrechte der in der Wohnung lebenden Bewohner eingeschränkt bzw. in diese eingegriffen. Die Privatsphäre eines jeden Menschen ist hier zu wahren und unbedingt zu beachten. Bei Türöffnungen für den Rettungsdienst - Person in hilfloser Lage oder Not, beschränken sich die Aufgaben für die Feuerwehr nur auf das Öffnen der Tür und dem Zugang schaffen für den Rettungsdienst und das wieder ordnungsgemäße verschließen der durch die Feuerwehr geöffneten Tür. Sollte der Rettungsdienst jedoch noch nicht vor Ort sein, bis die Tür geöffnet ist, so ist selbstverständlich die Feuerwehr verpflichtet, Erste Hilfe oder lebenserhaltende Sofortmaßnahmen an der Einsatzstelle, mit den der Feuerwehr zur Verfügung stehenden Mitteln, bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes / Notarztes am Patienten zu leisten und durchzuführen. Nach einer umfangreichen Einführung in Rechte und Grundwissen, sowie Beantwortung der aufgetretenen Fragen, ging es dann an die praktischen Übungen.
An vier Stationen konnten die Teilnehmer das öffnen von Fenstern und Türen mit den verschiedensten Werkzeugen, welche bei der Feuerwehr vorhanden sind, üben und durchführen. Während die Teilnehmer an den einzelnen Stationen mit den unterschiedlichsten Gerätschaften übten, fanden zahlreiche Fachgespräche zwischen den Ausbildern und den Teilnehmern statt. Die Teilnehmer konnten die Vor- und Nachteile der einzelnen zur Verfügung stehenden Gerätschaften selbstständig testen und an allen Stationen ausprobieren. Bei den Versuchen wurden die aus den Einsätzen errungenen Erfahrungen preisgegeben und wertvolle Tip’s in Sachen Handhabung und Vorgehensweise untereinander ausgetauscht.
Nachdem zahlreiche Profilzylinder geknackt, Türen geöffnet und Fenster aufgehebelt bzw. wieder ordentlich verschlossen wurden, ging ein lehrreicher und sehr kurzweiliger und für alle interessanter Tag zu Ende.
Kommandant Volker Steimer bedankte sich im Namen der Seminarteilnehmer bei Frank Hüsch für dieses lehrreiche und sehr interessante Seminar.

Frank Hüsch ist Autor des „roten Heftes Nr. 215 Türöffnung“ – erhältlich im Kohlhammerverlag für 8,00€

Bilder des Seminars

Übungsszenario: Zwei abgestürzte Personen im Murgvorland

An der ersten Übung im Jahr 2015 der Freiwilligen Feuerwehr Gernsbach Abteilung Gernsbach, stand das Thema Retten aus Gewässern bzw. aus dem Eis auf dem Programm. Leider machte uns das Wetter einen Strich durch die Rechung und es gab keine Möglichkeit das Retten aus Eis realitätsnah zu üben. So wurde kurzerhand eine andere Übung gewählt.
Das Übungsszenario an diesem Abend, stellte sich wie folgt dar:
Im Mühlgrabenweg Gernsbach, waren abends zwei Freunde unterwegs, als einer der beiden aus nicht geklärten Umständen, über das dortige Geländer an der Murg stürzte und regungslos im Murgvorland liegen blieb. Sein Freund wollte ihm zur Hilfe eilen und am Ende des Mühlgrabens, über einen steilen Abhang zu ihm hinunter klettern. Dabei stürzte auch dieser und verletzte sich dabei so schwer, dass er nicht mehr laufen konnte. Ein Anwohner sah was passiert war und alarmierte darauf hin die Rettungskräfte, welche kurze Zeit später an der vermeintlichen Einsatzstelle eintrafen.
Als der Einsatzleiter der Feuerwehr Gernsbach die Lage erkundete, stellte er fest dass ein Vorgehen von einer Seite auf die Andere (durchgängig auf dem Murgvorland) nicht möglich war. Somit mussten an beiden Seiten gleichzeitig gerettet werden und es wurden zwei Einsatzabschnitte gebildet.
Der Einsatzabschnitt eins, wurde von der Besatzung des HLF 20/20-2 abgearbeitet. Hier wurde unteranderem angenommen, das ein aufstellen der Drehleiter (DLA (k) 23/12) nicht möglich war. Der Fahrzeugführer des HLF 20/20-2 entschied die Rettung des verletzten mittels Schleifkorbtrage und Steckleiterteilen (als schiefe Ebene) durchzuführen.
Der zweite Einsatzabschnitt wurde von den Besatzungen des TLF 16/40-2, der DLA (k) 23/12 und dem GW/T in Angriff genommen. Hier wurde unteranderem angenommen, dass ein Vorstieg mit der Steckleiter, zu dem Verletzten in das Murgvorland höhenbedingt nicht möglich war. Darauf hin wurde die DLA (k) 23/12 im Bereich der Absturzstelle in Stellung gebracht und alles zur Rettung des verletzten vorbereitet. Das Auf- und Abseilgerät (Rollgliss) wurde an der Befestigungsöse der Drehleiter angeschlagen und parallel dazu die Absturzsicherung (AstuSi) mitgeführt. Der Retter zog den Sitzgurt der AstuSi an und wurde danach, am Auf- und Abseilgerät mit einem Notfallrucksack zu dem verunfallten in das Murgvorland hinab gelassen. Auch der zweite Retter wurde nach diesem Vorgehen zur Unterstützung abgeseilt. Der Verletzte wurde anschließend in die Schleifkorbtrage gelegt und gerettet. Die Einsatzstelle wurde großflächig ausgeleuchtet und der Mühlgrabenweg war über den kompletten Zeitraum für den Verkehr voll gesperrt
Ziel dieser Übung war es, schnellstmöglich einen sicheren Zugang zu den beiden verletzten Personen zu bekommen, um die Erstmaßnahmen in Sachen Erste Hilfe treffen zu können. Danach mussten beide Personen so schnell als möglich, mit den bei der Feuerwehr Gernsbach zur Verfügung stehenden Mitteln gerettet werden. Hier konnten die Einsatzkräfte mal wieder das in den zurückliegenden Übungen erlernte und geübte, in die Praxis und realitätsnah umsetzen. Denn nur wer übt ist auch fit für den Einsatz, wenn es darum geht, anderen in Not geratenen zu helfen.

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Hast auch Du Lust, dich dafür einzusetzen und mit modernster Technik zu arbeiten?
Dann komm zur Feuerwehr Gernsbach und unterstütze uns mit deinem Können! Egal ob Handwerker, Angestellter, Schüler/Student…..egal ob männlich oder weiblich…..Wir brauchen Dich um auch in Zukunft einsatzbereit zu sein, um in Not geratenen Menschen und Tieren zu helfen und den an uns gestellten Aufgaben gerecht werden zu können.

Besuch der Jugendfeuerwehr Gernsbach Abteilung Staufenberg bei der Firma Metz

Am Mittwoch den 03.12.2014 besuchte die Jugendgruppe Staufenberg zusammen mit den Feuerdrachen die Firma Metz in Karlsruhe. Die Kinder waren sehr erstaunt darüber, wie eine Drehleiter aus einzelnen Komponenten zusammengebaut wird. Zudem konnten die Floriansjünger einen Blick in das Innere eines Fahrzeugs werfen und die komplette Elektro, sowie Hydraulikinstallation begutachten. Highlight der Führung war wohl, dass sie sahen, wie ein Leiterpark in Handarbeit entsteht. Aufgrund der niedrigen Temperaturen konnten die Kinder leider keine Testfahrt auf der Drehleiter unternehmen.
Nach der 1 ½ Stündigen Führung ließ die Jugendfeuerwehr den Tag bei einem gemeinsamen Abendessen ausklingen.

Grundschule Staufenberg zu Besuch bei der Feuerwehr

In den vergangenen Tagen besuchte die 3. und 4. Klasse der Grundschule Staufenberg mit ihren Lehrerinnen die Feuerwehr Abteilung Staufenberg.
Nach einer Stärkung mit Brezeln und Fanta und der Begrüßung durch den Abteilungskommandanten Artur Ganther wurde den Schülern die Organisation und der Aufbau der Feuerwehr erklärt.
Der stellvertretende Abteilungskommandant Dirk Bock zeigte in kleinen Experimenten was benötigt wird damit es brennt und erläuterte die Wirkungsweise der verschiedenen Löschmittel.
Das Absetzen eines Notrufes stand als nächstes auf dem Programm. Ein Schüler durfte an Hand eines Bildes das ein Schadenfeuer zeigte den Notruf an die integrierte Leitstelle in Rastatt absetzen von wo aus ein Übungsalarm für die Feuerwehr ausgelöst wurde.
Kinder und Jugendarbeit die bei der Feuerwehrabteilung Staufenberg großgeschrieben wird wurde durch den Leiter der Jugendgruppe Günther Kornmann erklärt.
Auch das Anlegen der persönlichen Schutzausrüstung und ihr Verwendungszweck wurde den Kindern beispielhaft vorgeführt.
Zum Abschluss ging es dann in die Fahrzeughalle hier wurde das Löschfahrzeug unter die Lupe genommen und anhand technischer Vorführung den Schülern näher gebracht.

Umbau des Feuerwehrhaus Obertsrot im vollen Gange

Seit einigen Monaten tut sich was im Feuerwehrhaus in Obertsrot. Nach dem die neuen funkgesteuerten Sektionaltore die alten manuellen Stahltore seit einem Monat ersetzt haben geht es nun an den Umbau des Innenlebens. Es werden neue getrennte Spind- und Waschräume für Damen und Herren gebaut, inklusive der dafür benötigten neuen Lüftungsanlage. Eine neu gestaltete und übersichtlichere Werkstatt mit Atemschutz- und Funkarbeitsplatz, zum besseren und saubereren Arbeiten, wird in der alten Garage der Gemeinde Obertsrot eingerichtet. Für anfallende Verwaltungsarbeiten wird im Zuge des Umbaus auch noch ein kleines Büro entstehen. An den Umbauarbeiten sind außer den beauftragten Firmen auch die Kameraden der Abteilung Obertsrot tatkräftig beteiligt. 

St. Martinsumzug in Hilpertsau und Obertsrot

Am Dienstag den 11.11.2014 trafen sich an der Obertsroter Ebersteinhalle mehr als 100 Kinder mit ihren Laternen zum traditionellen Martinsumzug. Die Rockertstrolche vom Kindergarten Hilpertsau starteten mit dem Umzug um 17:00 Uhr in Richtung Obertsrot. An der Ebersteinhalle traf man sich mit den Schülern der Grundschule Hilpertsau. Anschließend zog man gemeinsam mit bunt leuchtenden Laternen durch das Obertsroter Dorf. Unterstützt von der Feuerwehr wurde bei der Rückkehr an der Ebersteinhalle ein Prächtiges Martinsfeuer auf dem Vorplatz entzündet dass den Himmel hell erleuchtete und den zahlreichen Kindern sichtlich Freude ins Gesicht zauberte. Den Abschluss machten danach alle im Feuerwehrgerätehaus der Abteilung Obertsrot wo man bestens mit warmen Getränken und leckerem Essen versorgt wurde.

Motorsägen-Grundlehrgang Modul 1 und Modul 2 erfolgreich absolviert

11 Feuerwehrkameraden absolvierten am 6.10. und am 11.10.2014 erfolgreich einen Motorsägen-Grundlehrgang Modul 1 und Modul 2.

Der Sägekurs wurde unter der Leitung von Joachim Schell (Forstwirtschaftsmeister) durchgeführt. (www.schellforst.de)

Der Inhalt eines Grundlehrgangs beinhaltet im Wesentlichen:

Modul 1:
Grundkenntnisse in Theorie und Praxis (Aufbau und Funktion der Motorsäge, Pflege und Wartung, persönliche Schutzausrüstung und Vorschriften)

Modul 2:
Sägen am liegenden Holz, einschließlich Holz in Spannung, Fällen und Entasten einfacher Verhältnisse.
Hierzu trafen wir uns am Trimm-dich-Pfad in Gernsbach und praktizierten am Objekt. Baumfällungen konnten selbst, unter der Aufsicht des Kursleiters, durchgeführt werden, mit der jeweiligen Beurteilung des zu fällenden Baumes und der verschiedenen Fälltechniken mit Stütz- und Haltebandtechnik

Ein Dank geht an den Kursleiter Joachim Schell für die 2 lehrreichen Tage.

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